„Wir bohren Tunnel in die Zeit“

Im Jahr 2017 feiert die Volksbank Freiburg ihr 150-jähriges Bestehen. Das Leitthema des Jubiläumsjahres ist „Zukünfte“. Und wer würde sich für dieses Thema besser als Gesprächspartner eignen als Matthias Horx, Chef des Zukunftsinstituts und einer der renommierteste Trend- und Zukunftsforscher in Europa? Wir haben den Publizisten in Wien besucht und unter anderem gefragt, warum wir Menschen Angst vor der Zukunft haben, ob Zukunft voraussagbar ist und welche Megatrends unsere Gesellschaft am stärksten beeinflussen.

Zur Person:

Matthias Horx, geboren 1955 in Düsseldorf, ist Publizist und Unternehmensberater und gilt als einer der einflussreichsten Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Nach dem Studium der Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main arbeitete er zunächst als Comic-Zeichner und später als Autor bei verschiedenen Zeitschriften wie „Tempo“ und „Merian“ sowie bei der „Zeit“. 1993 gründete er gemeinsam mit Peter Wippermann das Trendbüro in Hamburg. Fünf Jahre später folgte die Gründung des Zukunftsinstituts in Frankfurt am Main, das sich in der Folgezeit zu einer der wichtigsten Denkfabriken der europäischen Trend- und Zukunftsforschung entwickelte. Das privatwirtschaftliche Institut hat Filialen in London und Wien und beschäftigt 35 Mitarbeiter.

Matthias Horx beleuchtet in seinen Beiträgen die Wechselwirkung von sozialen, technologischen, ökonomischen und politischen Trends. Neben zahlreiche Studien hat der Publizist auch viele Bücher geschrieben, darunter „Zukunft wagen – Über den klugen Umgang mit dem Unvorhersehbaren“ (2013), „Das Megatrend-Prinzip – Wie die Welt von morgen entsteht“ (2011) und „Das Buch des Wandels – Wie Menschen Zukunft gestalten“ (2009).

Matthias Horx lebt mit seiner Frau, Oona Horx-Strathern, und den beiden Kindern, Tristan und Julian, am Stadtrand von Wien. Dort bewohnt er seit 2010 mit seiner Familie das sogenannte Future Evolution House, „ein Testlabor für ein Familienleben in der Zukunft“ (Horx).

(Quelle: Zukunftsinstitut)

Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher (www.zukunftsinstitut.de),
Fotos: Klaus Vyhnalek

Das Horxsche Zukunftshaus besteht aus zwei voneinander getrennten Kuben („Home“ und „Work“). Dazwischen gibt es einen Teich, eine Wiese und einen kleinen Gemüsegarten. Die Box „Home“ ist in die Bereiche „Love“, „Lounge“ und „Guests“ aufgeteilt, wobei das Paar im Bereich „Love“ lebt (Schlafzimmer plus Bad) und die Kinder im Bereich „Guests“.

Zwischen diesen beiden Bereichen befindet sich der Gemeinschaftsraum „Lounge“, in dem unter anderem elektronische Kommunikationsmittel verboten sind.

Über den Garten erreicht man den etwa 100 Meter entfernten Kubus „Work“, in dem Matthias Horx und seine Frau Oona Horx Strathern ihre Büros haben. Dort gibt es auch ein kleines Kino und eine Gästewohnung.

Zwar werden im Future Evolution House erneuerbare Energien wie eine Photovoltaik-Anlage genutzt und die Familie fährt ein Elektroauto, für das sie den Strom selbst produziert – technische Gimmicks sucht man dennoch vergebens. Alles ist nutzerorientiert und soll dazu beitragen, dass alle Bewohner die Möglichkeit haben, sich individuell zu verwirklichen. Denn Horx ist überzeugt, dass der Mensch nicht nur Technik braucht, um zufrieden und glücklich zu sein, sondern auch die Natur. Die Frage, „Was wollen Menschen mit Technik erreichen?“, ist daher von zentraler Bedeutung für ihn und soll in diesem „Testlabor für ein Familienleben in der Zukunft“ unter anderem beantwortet werden.

Was ist das Besondere am Future Evolution House?

Wie wohnen wir in der Zukunft?

Frage:
Herr Horx, wenn wir uns bei Ihnen so umschauen, dann sehen wir viele Instrumente eines Zukunftsforschers: Glaskugel, Fernglas, Teleskop … Was benutzen Sie sonst noch für den Blick in die Zukunft?

Matthias Horx:
Die ernsthafte Zukunftsforschung ist eine ziemlich aufwendige Wissenschaft. Am ehesten lässt sie sich als Mischung aus Sozialwissenschaft, Kybernetik, Datenanalyse und Systemtheorie beschreiben. Wobei Systemtheorie für die Prognostiker seit 30 bis 40 Jahren der wichtigste Zweig ist, weil Zukunftsforscher ein Modell benötigen, wenn sie wissen wollen, welche Faktoren bei einem bestimmten Phänomen eine Rolle spielen und wie sie zusammenwirken. Quasi ein universelles Instrumentenkästlein, das sich aus verschiedenen Wissenschaften zusammensetzt.

Was macht ein Zukunftsforscher?

Das Zukunftsinstitut wurde 1998 von Matthias Horx gegründet und hat die Trend- und Zukunftsforschung in Deutschland von Anfang an maßgeblich geprägt. Heute gilt das Unternehmen als einer der einflussreichsten Think-Tanks der europäischen Trend- und Zukunftsforschung. Das Forscher- und Beraterteam geht in seiner Arbeit der Frage nach, welche Veränderungen – welche Trends und Megatrends – unsere Gegenwart prägen und welche Rückschlüsse sich daraus für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft schließen lassen? Oberstes Ziel ist es, den Wandel begreifbar zu machen und Zukunft als Chance zu verstehen. Auf Basis von Trendanalysen und Studien sowie eigens entwickelten Methoden werden Potenziale aufgezeigt, die sich aus Veränderungsprozessen ergeben, um Unternehmen und Entscheidern dabei zu helfen, zukunftsweisende Strategien und Innovationen zu entwickeln.

(Quelle: Zukunftsinstitut)

Frage:
Damit kann man dann wirklich die Zukunft oder unsere Zukünfte voraussagen?

Matthias Horx: 
Man kann Zukunft als Generelles natürlich nicht voraussagen, aber man kann Tunnel in die Zeit bohren. Grundsätzlich sprechen wir immer über Wahrscheinlichkeiten. Auch dann, wenn man Szenarien baut, gibt es eine Schnittmenge und eine Wahrscheinlichkeit ist am Ende höher als die andere. Bei einigen Systemen können wir inzwischen übrigens ganz gut die Zukunft voraussagen, sodass wir ziemlich nah an die Wirklichkeit kommen.

Kann man die Zukunft voraussagen?

Jeden einzelnen Punkt der Zukunft bestimmen zu wollen, wäre sowohl vermessen als auch ziemlich blödsinnig. Weil, dann gäbe es gar keine Zukunft.Matthias Horx

Frage:
Können Sie uns ein Beispiel geben?

Matthias Horx:
Die Zukunft einer Ehe kann man mit bestimmten Untersuchungsmethoden ganz gut voraussagen. Wenn man zum Beispiel die zwei Partner miteinander reden lässt. Das Wetter in 14 Tagen ist ebenfalls sehr gut voraussagbar, das Klima eigentlich auch. Das Wetter in vier Wochen an einem Ort hingegen ist ganz schwierig. Das liegt an den Chaosgesetzen, die sich bei einigen Systemen immer wieder einmischen. Und auch bei Gesellschaften und Ökonomien sind Prognosen ganz gut möglich, wenn man die höheren Komplexitäts-Theorien beachtet. Jeden einzelnen Punkt der Zukunft bestimmen zu wollen, wäre aber sowohl vermessen als auch ziemlich blödsinnig. Weil, dann gäbe es gar keine Zukunft. Dann wäre alles schon bekannt und wir würden alle gar nicht existieren. Zukunft muss ja immer etwas Offenes haben.

Frage:
Was ist, wenn ich Angst vor der Zukunft habe, wenn ich verunsichert bin: Kann es sein, dass ich die Zukunft – je näher sie rückt, je mehr sie zur Realität wird – als negativ empfinde?

Matthias Horx:
Das ist der Punkt. Wir Menschen haben eine sogenannte Negativitätsbias, eine Verzerrung in Richtung auf das Negative. Der Mensch ist gewissermaßen ein „Furcht-Wesen“. Unsere Vorfahren haben gelernt, Angst zur Mobilisierung zu nutzen, um dadurch das Überleben sicherzustellen. Deshalb sind wir immer sehr stark überzogen in unseren Ängsten. Und wenn das überhand nimmt, wenn das zu einer gesellschaftlichen Infektion wird, wie derzeit, dann kann es zu Massenreaktionen, zu Panik- und Hysterie-Phänomenen kommen. Diese Phänomene sehen wir heute in vielen politischen Formen, in Populismus, in Verschwörungstheorien. Aus Angst vor der Angst kann man gewissermaßen das herstellen, vor dem man sich fürchtet. Das ist eine der größten Chaos-Schleifen, die es innerhalb von menschlichen Systemen gibt.

Warum haben wir Angst vor der Zukunft?

Frage:
Inwieweit können Medien unsere Angst vor der Zukunft verstärken?

Matthias Horx:
Wir hatten früher mehr Kriege, mehr Hunger, mehr negative Erscheinungen auf der Welt. Aber diese Allgegenwart der Medien war nicht vorhanden. Durch das Internet sind wir ja permanent in einem Entzündungsprozess.

Wir spielen uns die Ängste dauernd zu. Und dann kommt es eben zu regelrechten Türmen von Angst-Epidemien.Matthias Horx

Wir spielen uns die Ängste dauernd zu. Und dann kommt es eben zu regelrechten Türmen von Angst-Epidemien. Oder es entstehen Bilder von der Zukunft, die man sich gegenseitig bestätigt, ohne sie überprüfen zu können. Früher hatte alles eine gewisse Entschleunigung. Da hat man eine Meldung gesehen, am nächsten Tag hat man sie diskutiert, dann kamen Einzelheiten usw. Die Gleichzeitigkeit heute kennt das menschliche Hirn nicht, daran müssen wir uns erst gewöhnen.

Frage:
Können wir lernen, mit dieser Informationsflut umzugehen?

Matthias Horx: 
Menschen sind adaptive Wesen. Wir haben das ja in der Kulturgeschichte schon ein paar Mal gemacht. Denken wir nur an die Erfindung des Buchdrucks. Damals gab es überall in den europäischen Kleinstaaten epidemische Anfälle von Hexenfurcht. Da wurden dann die entsprechenden Bücher verbreitet und die Menschen sind quasi in Ohnmacht gefallen bei der Vorstellung, dass überall Hexen ihr Unwesen treiben. Weil man damals eben noch nicht mit dem gedruckten Wort umgehen konnte. Das war so eine Art von frühem, hyperschnellem Internet für damalige Zeiten. Damals haben sich Menschen auch adaptiert. Notfalls mit Ignoranz.

Wir sprechen hier von einer Fähigkeit zur erleuchteten Ignoranz. Wenn man alles wissen will, auf alles reagieren will, dann ist letztendlich nichts mehr wichtig.Matthias Horx

Frage:
Wie kann man diesem Informations-Overkill Herr werden?

Matthias Horx:
Wir sprechen hier von einer Fähigkeit zur erleuchteten Ignoranz. Wenn man alles wissen will, auf alles reagieren will, dann ist letztendlich nichts mehr wichtig. Dann fangen wir an, apathisch zu werden. Wir werden im Internetzeitalter lernen, zu gewichten. Und da gibt’s einen wunderbaren Begriff dazu: die Achtsamkeit.
Achtsamkeit ist wahrscheinlich der große, mentale Trend des 21. Jahrhunderts. Weil wir in einer verdichteten Mediengesellschaft lernen müssen, darauf zu achten, worauf wir achten. Unsere Medienverhalten zu steuern, unsere Aufmerksamkeit zu steuern, die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Gibt es einen Megatrend Achtsamkeit?
Mehr dazu unter: www.zukunftsinstitut.de

Frage:
Auch Trends und Megatrends spielen für die Zukunftsforschung eine wichtige Rolle. Was zeichnet einen Megatrend aus?

Matthias Horx: 
Ein Megatrend ist ein langfristiger, kontinuierlicher, gradueller Trend, auf den man sich verlassen kann. Das sind Phänomene, die haben 100 bis 200 Jahre Laufzeit. Vielleicht sind sie sogar der menschlichen Gesellschaft eingeschrieben, vielleicht sind sie sogar ewig!

Frage:
Wie dürfen wir das verstehen?

Matthias Horx:
Denken Sie nur mal an Globalisierung: Wann fängt das eigentlich an? Auch die Römer haben schon „globalisiert“ für ihre damaligen Verhältnisse. Oder denken Sie an Konnektivität – die Verbindung von Dingen, Menschen, Unternehmen und Ländern. Auch das ist schon ein alter Prozess. Wenn man so will, waren Vasco da Gama und Christoph Kolumbus die ersten interkontinentalen Konnektoren. Wir haben diese langfristigen, anhaltenden Trends, die immer auch mal wieder einen Rückschlag erleben. Denken Sie an den Megatrend Frauen. Aber wir können davon ausgehen, dass uns diese Drifts in der Kulturgeschichte, in der Geschichte der Menschheit auch noch in zehn, 50 und wahrscheinlich auch 100 Jahren noch beschäftigen werden.

Frage:
Beeinflussen sich Megatrends eigentlich gegenseitig?

Matthias Horx:
Megatrends haben eine ganz starke, zusammenhängende Funktion. Denken Sie mal an Urbanisierung, also die Verstädterung der Welt, und Individualisierung. Da ist ein unmittelbarerer Zusammenhang. Wenn die Menschen in die Städte ziehen, dann lösen sie sich aus ihren Kulturformen und fangen an, sich zu individualisieren. Im Geschmack, im Essen, in den Lifestyles. Oder in Alterung und Gesundheit.

Je älter wir werden, je mehr sich die Lebensspanne nach hinten erweitert, desto größer ist die Nachfrage nach Gesundheit in jeder Form. Und desto bewusster sind wir auch in Bezug auf die Gefahren von Gesundheit. Das war anders in einer Gesellschaft, in der die Menschen im Durchschnitt nur 20 bis 30 Jahre alt wurden. Wir können also sehen, dass die Megatrends eine Art Energiefeld bilden. In diesem Energiefeld werden die vorübergehenden, kurzfristigeren Trends – die Phänomene des Zeitgeistes – gehalten. Das ist ein relativ verlässliches Prognosesystem, da wir davon ausgehen können, dass das auch andauert. Es ist gewissermaßen nicht widerlegbar.

Frage:
Was unterscheidet den Trend vom Megatrend?

Matthias Horx:
Ein Trend ist schlicht ein Phänomen, von dem man weiß: In 20 bis 30 Jahren wird davon niemand mehr reden. Begriffe wie „Wellness“ und „Cocooning“ zählen zum Beispiel dazu, aber auch einzelne Phänomene wie „Helikopter-Mums“ oder „Computer-Kids“. Etwas, das in der momentanen Zeit als Phänomen aufblüht, aber dann auch wieder verblüht. Die Megatrends im Gegenzug sind die großen Zuglinien dieser Entwicklung, die dem Ganzen eine innere Kontur geben. Konnektivität – die Verbindung – spielt natürlich bei all dem immer eine Rolle. Auch in der Kommunikation darüber. Bei Megatrends geht es sehr stark auch um die Tiefe und um die Dauer. In der Mode kann ein Trend auch eine Saison dauern und das war’s dann.

Frage:
Wie ist das Verhältnis von Trends zu Gegentrends? Bedingen sie sich gegenseitig?

Matthias Horx:
Einer der größten Irrtümer, die man in der Trendforschung bzw -wahrnehmung hat, ist, dass Zukunft sich linear entwickelt. Also wenn „A“ heute bei zehn ist, ist es morgen bei 20 und übermorgen bei 30. Das stimmt natürlich nicht.
Autos fahren heute nicht schneller als vor 20 Jahren! Und auch Flugzeuge fliegen heute nicht schneller! Wozu es aber immer wieder kommt, sind die sogenannten Rekursionen. Das heißt, es bilden sich Gegentrends. Beispiel: Musikbranche. Wir erleben eine Digitalisierung der Musikbranche und plötzlich sind Vinylplatten wieder angesagt. Wir haben eine Automatisierung und Digitalisierung von Produktion und plötzlich sind das Handwerk, das Handgemachte und Bio-Nahrungsmittel wieder en vogue. Wir können sehen, dass in jedem Trend ein Gegentrend steckt. Wir haben einen Trend zu veganem Essen, also immer mehr Menschen verzichten auf tierische Produkte. Gleichzeitig erleben wir aber auch einen Trend zu Luxusfleisch in großem Maße.

Einer der größten Irrtümer, die man in der Trendforschung hat, ist, dass Zukunft sich linear entwickelt.Matthias Horx

Frage:
Und deshalb gehört zur Konnektivität die Diskonnektivität?

Matthias Horx:
Richtig, die Menschen werden ihre Handys wieder ausschalten. Wenn Sie von früh bis abends bombardiert werden von Mails, von Signalen aller Art, dann werden Sie irgendwann verrückt. Dann werden Sie auch völlig unproduktiv. Deshalb erzeugt jeder große Trend in sich selbst eine Logik des Gegentrends.

Was ist Disruption?

Frage:
Im Zusammenhang mit dem Begriff Zukunftsforschung, stößt man auf Buzzwords wie Disruption. Alles ist disruptiv. Wie ist das Verhältnis von Disruption zu Megatrend? Wie muss das eingeordnet werden?

Matthias Horx:
Ich würde vorsichtig sein, alles als Disruption zu bezeichnen. Es gibt nämlich auch eine andere Wirklichkeit, die der evolutionären Veränderung. Wenn man sich die deutschen Unternehmen in ihrer Gesamtheit anschaut, dann sind meines Erachtens nach rund 20 Prozent davon ganz stark von Brüchen betroffen. Aber 80 Prozent sind auf einem ständigen Selbstveränderungsprozess. Disruption passiert nur in ganz großen Phasen der wirklichen Krisen. Die Ablösung des Pferdes als Hauptverkehrsmittel durch das Auto – das war eine Disruption. Disruption ist also nichts Neues, das kommt in der Geschichte immer wieder vor.

Frage:
Warum ist Zukunft so spannend für Sie?

Matthias Horx:
Weil sie etwas Lebendiges ist. Da passieren auch unerwartete Dinge im Laufe eines Lebens. Und weil Zukunft eben nicht 100-prozentig präzise vorhersehbar ist, sondern immer noch Überraschungen, Wunder und Erstaunliches bereithält.

Das Interview führten Dr. Stephan Tiersch und Marcus Stradinger
Kamera/Fotos: Helmut Fischer

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