Wie Digitalisierung unsere Jobs verändert

Professor Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts in Freiburg und einer der fünf Wirtschaftsweisen, spricht über die Auswirkungen der Megatrends Digitalisierung und Globalisierung auf die Bankenwelt und unsere Gesellschaft. Dabei hat uns der bekennende Sportfan auch einige Einblicke in seine fußballerischen Vorlieben gegeben und erklärt, was ihm trotz allem Hoffnung für die Zukunft macht.

Zur Person:

Lars P. Feld, geboren 1966 in Saarbrücken, ist Professor für Wirtschaftspolitik und Ordnungsökonomik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und seit 2010 Direktor des Walter Eucken Instituts. Die Forschungsschwerpunkte des Vertreters der ordoliberalen Freiburger Schule sind Wirtschaftspolitik, Finanzwissenschaft, Neue Politische Ökonomie und Ökonomische Analyse des Rechts. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes wurde Feld 1999 an der Universität St. Gallen promoviert und habilitierte sich dort im Jahr 2002. Seine erste ordentliche Professur übernahm er 2002 in Marburg mit 35 Jahren.

Lars Feld gehört seit März 2011 dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (umgangssprachlich: die fünf Wirtschaftsweisen) an und ist dort für das Thema Staatsfinanzen zuständig. Als Berater des Finanzministeriums trug er unter anderem dazu bei, dass die Schuldenbremse im Grundgesetz verankert wurde.

Feld ist verheiratet, Vater von drei Söhnen und lebt mit seiner Familie in Freiburg.

Das Walter Eucken Institut e.V. wurde 1954 unter Mithilfe des früheren Wirtschaftsministers Ludwig Erhard und der Witwe des Namensgebers Walter Eucken, Edith Eucken-Erdsieck, gegründet. Das Institut gilt als Kompetenzzentrum für ordnungspolitische und ordnungsökonomische Grundlagenforschung und steht in der Tradition der Freiburger Schule des Ordoliberalismus. Direktor der gemeinnützigen, unabhängigen Forschungseinrichtung ist Professor Dr. Lars P. Feld. Er versteht das Walter Eucken Institut als „Mahner für die Freiheit und für den Wettbewerb. Gute Wirtschaftspolitik ist Ordnungspolitik. Der Staat soll sich aus dem Marktgeschehen heraushalten und stattdessen die richtigen Rahmenbedingungen festlegen.“ Mehr Infos hier.

Frage:
Herr Feld, die Auswirkungen der Digitalisierung beeinflussen Unternehmen aller Branchen. Auch der Finanzdienstleistungsbereich wird dabei komplett umgekrempelt und muss sich dem rasanten technologischen Wandel stellen. Was kommt da noch auf die Banken zu?

Lars Feld:
Die Digitalisierung ist zusammen mit der Niedrigzinsphase im Moment ein großer Treiber des Konsolidierungsprozesses im deutschen Bankensystem. Das sieht man vor allem bei kleineren Banken, die ihre Filialen vor Ort nach und nach schließen, weil sie nicht mehr in dem Maße gebraucht werden. Diese Entwicklung ist natürlich für die Menschen problematisch, die mit Digitalisierung nichts am Hut haben. Gleichwohl wird die Schließung von Filialen noch weiter um sich greifen. Eine ganze Reihe von Dienstleistungen, die im Moment noch Menschen erbringen, werden irgendwann von Maschinen übernommen werden.

Routinetätigkeiten werden durch die Digitalisierung wegfallen.Lars Feld

Frage:
Welche Effekte wird das haben?

Lars Feld:
Unter anderem werden Routinetätigkeiten durch die Digitalisierung wegfallen. Wie sich schon in den vergangenen 20 bis 30 Jahren abgezeichnet hat, wird niedrig qualifizierte Arbeit weiter in den Hintergrund gedrängt werden. Darüber hinaus werden – wie schon in der Vergangenheit – weitere Tätigkeiten wegrationalisiert werden.

Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Als ich Student war, habe ich im Jahr 1987 in Saarbrücken in einem Stahlwerk gearbeitet und zwar im Grunde auf der Verladestation von Stahlrohren. Am Hochofen arbeiteten damals zahlreiche Leute. Das war eine sehr gefährliche Tätigkeit. Denn jedes Mal, wenn der Abstich erfolgte, war die Verletzungsgefahr relativ hoch.

Die Arbeiter, die an vorderster Front standen, waren dieser gefährlichen Tätigkeit ausgesetzt.
Wenn Sie heute in ein Stahlwerk gehen, beispielsweise die Badischen Stahlwerken, dann ist fast alles automatisiert. Häufig sitzen wenige Leute in einer Station und sorgen computerisiert dafür, dass die Prozesse vorangehen. Es ist alles durchautomatisiert. Am Hochofen arbeiten nur noch ganz wenige Personen. Die Verletzungsgefahr ist massiv gesunken, aber es sind natürlich auch Arbeitsplätze für Geringqualifizierte in großem Stil weggefallen.

Im Unterschied zu damals werden wir durch die Digitalisierung auch im mittleren und hohen Einkommensbereich Tätigkeiten durch Digitalisierung substituieren können. Hier werden eine ganze Reihe von Routinetätigkeiten wegfallen.

Die betroffenen Arbeitnehmer werden sich verändern müssen. Aus den Tätigkeiten, die sie heute routiniert machen, in andere hinein.Lars Feld

Frage:
Was machen wir als Gesellschaft mit diesen Menschen, die plötzlich keine Arbeit mehr finden?

Lars Feld:
Die betroffenen Arbeitnehmer werden sich verändern müssen, aus den Tätigkeiten, die sie heute routiniert machen, in andere hinein. Und das ist nicht immer so einfach. Das ist völlig klar. Es wird dann schon manche geben, die mit diesen Veränderungen Schwierigkeiten haben werden. Unterm Strich werden wir mehr Flexibilität brauchen. Da Arbeitnehmer im mittleren und oberen Einkommenssegment besser qualifiziert sind, bin ich zuversichtlich, dass sie diesen Strukturwandel besser bewältigen, als dies Geringqualifizierten in den früheren Strukturwandeln gelang.

Am stärksten betroffen vom digitalen Wandel in der Arbeitswelt sind vor allem fertigungsnahe Berufe. Roboter und 3D-Druck werden in Zukunft immer mehr Routinearbeiten erledigen.

  • %

Quelle: IAB – Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Zur Studie: „Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt“

Frage:
Gerne redet man in diesem Zusammenhang auch von einer Disruption. Sehen Sie das ebenso?

Lars Feld:
Schwer zu sagen, ich bin aber eher skeptisch bei der Vorstellung, dass wir in Richtung einer Disruption laufen, dass wir irgendwo an einen Punkt kommen, wo es einen größeren Sprung in irgendeine Richtung gibt. Diese großen Sprünge sind ausgesprochen selten. Bei der ersten und zweiten industriellen Revolution konnte man sicher von Disruption reden. Die zunehmende Computerisierung, die häufig als dritte industrielle Revolution bezeichnet wird und seit den 1970er-Jahren eher schleichend vonstatten geht, empfinde ich nicht als disruptiv im eigentlichen Sinne.

Autos sind fahrende Computer

Lars Feld:
Im Moment geht die Vorstellung da hin, dass wir uns in Zukunft sozusagen in den Computern befinden. Wir haben das bei einem hochmodernen Auto heute schon ein Stück weit. Wenn dieses Auto vollständig computerisiert fährt, sitzen Sie gewissermaßen im Computer drin. Also nicht, wie wenn man sich an seinen Laptop setzt, etwas arbeitet und via Internet in die Welt hinausgeht – Sie sitzen stattdessen regelrecht drin!

Wenn Sie modern bauen, ist es genau dasselbe. Sie können Ihren Backofen anschalten, wenn Sie im Büro losfahren. Dann ist, wenn Sie nach einer Stunde Pendelzeit zu Hause ankommen, der Coq au Vin fertig. Alle diese Möglichkeiten existieren bereits heute.

Lesen Sie auch, was das Zukunftsinstitut zum Auto der Zukunft schreibt: „Die unlogische Zukunft des Automobils“

Darüber hinaus wird es zukünftig noch stärker in Richtung künstliche Intelligenz gehen. Die Interaktion mit den Kunden wird zunehmen, Dienstleister werden sich noch individueller auf Kundenwünsche einstellen.

Beispiel Textilunternehmen: Früher war ein maßgeschneiderter Anzug unglaublich teuer. Heute ist er deutlich günstiger. Das wird noch stärker in diese Richtung gehen, sodass die Massenproduktion von der Stange immer uninteressanter wird, weil für jeden ein maßgeschneiderter Anzug erschwinglich ist. Der Verkäufer misst morgens die entscheidenden Maße, bestellt den Anzug und eine Woche später ist er fertig.

Jürgen Schmidhuber, Direktor des Schweizer Instituts für Künstliche Intelligenz, geht sogar noch weiter. Seiner Meinung nach werden wir irgendwann die Ressourcenknappheit der Erde überwinden, indem wir mit unseren Robotern und der künstlichen Intelligenz noch stärker ins Weltall gehen. Als auf Realismus getrimmter Ökonom, habe ich mit dieser Art Visionen zwar ein Problem. Ich halte es gerne mit unserem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt, der sagte: „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.“ Aber gleichwohl sind diese Vorstellungen durchaus interessant.

Frage:
Gesamtwirtschaftlich gesehen geht es uns Deutschen heute so gut wie noch nie. Gleichzeitig knirscht es in Europa an zahlreichen Stellen. Als Beobachter hat man das Gefühl, dass nationalistische Tendenzen in der EU eine immer größere Rolle spielen. Ist das eine notwendige systemische Anpassung oder steht die Zukunft der Europäischen Union auf dem Spiel?

Lars Feld:
Das ist eine schwierige Frage. Einerseits ist es so, dass nach einem langen Prozess der Internationalisierung, den wir in den OECD-Ländern seit dem Zweiten Weltkrieg durchlaufen haben, immer wieder mal Rückschläge auftreten. Das ist normal. Gerade weil diese Anpassungen, die da von den Menschen gefordert werden, ja unangenehm sein können. Und für einen Teil der Gesellschaften auch unangenehm sind.

Dass wir innerhalb Europas so geballt in Richtung Nationalismus gehen, das beunruhigt mich allerdings schon sehr.Lars Feld

Frage:
Klingt nach Placebo …

Lars Feld:
Ja, das ist es irgendwo auch. Gleichwohl hilft es, sich anzuschauen, wie die AfD in Baden-Württemberg Anfang dieses Jahres abgeschnitten hat, wie die Republikaner 1992 abgeschnitten haben und wie die NPD 1968 bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg abgeschnitten hat. Es waren in den jeweiligen Jahrzehnten immer ähnlich hohe Zustimmungsraten, die die Rechtsparteien bekommen haben. Und es hatte jeweils zu tun mit Zuwanderung. Das ist auch mein Trost für Deutschland: Wenn wir vernünftig mit der Integration umgehen, dann können wir jetzt, wo die Zuwanderung abgeebbt ist, auch dieses rechtspopulistische Phänomen in Deutschland bewältigen. Dass wir innerhalb Europas so geballt in Richtung Nationalismus gehen, das beunruhigt mich allerdings schon sehr.

Frage:
Vor dem Hintergrund der Globalisierung betrachtet – gab es derartige Tendenzen schon mal?

Lars Feld:
Anfang 1914 – kurz vor dem Ersten Weltkrieg – hatten wir in Europa auch schon starke Verflechtungen in Form von grenzüberschreitendem Güter- und Kapitalverkehr. Allerdings war das viel stärker auf die heutigen Industrieländer konzentriert. Diese ganzen Beziehungen hat der Erste Weltkrieg kaputtgemacht. Wenn Sie die Zeit von 1914 bis 1945 anschauen, dann sind die Länder hier zunehmend in Richtung Protektionismus bis hin zu vollständigen Autarkievorstellungen gegangen.

Das war keine glückliche Zeit für Europa. Und daraus kann man zwei Lehren ziehen: Zum einen war es relativ schwierig, nach dem Zweiten Weltkrieg wieder das Niveau zu erreichen, das man vor 1914 hatte. Das hat gedauert bis Ende der 1980er-Jahre. Zum anderen kam die Erfolgsgeschichte Globalisierung genau dann so richtig in Fahrt, als der Eiserne Vorhang gefallen war und die Länder in Osteuropa, China, Indien und Südostasien verstärkt in die Globalisierung eingebunden wurden. Die Entwicklung hat in diesen Ländern zu einem teilweise gewaltigen Anstieg des Einkommens geführt, der die Leute aus der Armut herausgeführt hat.

Frage:
Allein in China gibt es eine Mittelschicht von 500 Millionen Menschen, die so leben wollen wie wir …

Lars Feld:
Und genau das den Leuten klarzumachen, ist unsere Aufgabe. Wir haben in den vergangenen Jahren alles als selbstverständlich hingenommen. Die Diskussion um Armut in der Welt ist immer weitergegangen. So weit, dass man heute in vielen Kreisen denkt, der Kapitalismus sei schuld daran. Das Gegenteil ist der Fall. Wir haben die Armut weiterhin dort, wo wir eben keine freie Wirtschaft haben, sondern wo in irgendeiner Form Privilegien gepflegt werden. Dort gibt es immer noch die größten Probleme. Die Marktwirtschaft als privilegienfreie Wirtschaftsordnung – dieses Ziel der Freiburger Schule – muss im Kern erreicht werden. Dann wird es auch den meisten Menschen besser gehen.

China: Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf in jeweiligen Preisen von 2006 bis 2016

  • US-Dollar

Quelle: Statista 2016

Wir haben die Armut weiterhin dort, wo wir eben keine freie Wirtschaft haben […]Lars Feld

Frage:
Apropos besser gehen: Sie haben drei Kinder – werden die nur Rentenbeiträge bezahlen oder auch Rente bekommen?

Lars Feld:
Schwer zu sagen. Das Problem geht ja schon damit los, dass ich eine Pension bekomme und keine Rente. Und ich weiß nicht, was meine Kinder machen werden. Seit der Generation, die den Zweiten Weltkrieg durchleben musste, ist es jeder nachfolgenden Generation besser gegangen. Und es sieht im Großen und Ganzen so aus, als ob das für unsere Kinder auch gelten würde. Sie haben bessere Voraussetzungen, was Bildung anbetrifft. Ich gehe daher fest davon aus, dass es unseren Kindern nicht schlechter geht. Wir haben natürlich auch die Aufgabe, dafür die Voraussetzungen zu schaffen.

Frage:
Gefühlt wird unser Alltag immer komplexer und damit unübersichtlicher. Was tun Sie, um den Überblick zu behalten?

Lars Feld:
Ich suche mir meine Ruhephasen. Und merke meistens, wenn ich in mich reinhöre, wann ich diese brauche. Zeit, um Sport zu machen, habe ich nicht. Aber es gibt ja auch andere Möglichkeiten, zum Beispiel Bücher zu lesen, in Konzerte zu gehen oder im Fußballstadion mitzufiebern.

Frage:
Aber kein Finanzbuch, oder?

Lars Feld:
Doch, ich lese viele Fachbücher – auch abends noch. Das schaffe ich nur dann nicht, wenn ich in einer intensiven Phase wie der Fertigstellung des Jahresgutachtens bin.

Frage:
Was ist mit Handy ausmachen?

Lars Feld:
Das mache ich sowieso. Ich antworte nicht permanent auf E-Mails oder auf irgendwelche Nachrichten, die mir gesendet werden. Ich bin auch telefonisch nicht so verfügbar wie andere. Und ich muss nicht jedes Mal, wenn mir ein Mikrofon vorgehalten wird, reinsprechen. Das nehme ich mir heraus. Und ich gehe gerne zum Fußball, wenn ich es denn schaffe. Das ist leider nicht so oft der Fall.

Frage:
Zum SC Freiburg oder zu Bayern?

Lars Feld:
Gerne zu Bayern, aber der SC ist natürlich eine ganz andere Sache. Dieser sympathische Verein vor Ort, das mitzuerleben, wie man da miteinander umgeht, wie unprätentiös das läuft und dass ein Trainer bei Misserfolgen nicht gleich um seinen Job fürchten muss. Oder die vorbildliche Jugendarbeit. Es ist doch schon enorm, dass ein relativ kleiner Verein wie der SC unter den Top fünf der Jugendarbeit mitspielt. All das sorgt dafür, dass man den SC lieben muss. Dennoch bin ich den Bayern verbunden, seit ich acht Jahre alt war – also seit 42 Jahren. Insofern gelten dort andere Loyalitäten.

Frage:
Und wie ist es, wenn der SC auf die Bayern trifft?

Lars Feld:
Dann habe ich eine klare Priorität.

Letzte Frage:
Wenn Sie an die Zukunft denken – was macht Ihnen Angst, was Hoffnung?

Der zunehmende Nationalismus bereitet mir schon Sorgen, aber die Hoffnung überwiegt.Lars Feld

Lars Feld:
Der zunehmende Nationalismus bereitet mir schon Sorgen, aber die Hoffnung überwiegt. Natürlich gibt es eine Menge Konflikte auf der Erde, doch wir sind im Grunde mit den Herausforderungen, die es gegeben hat, in den vergangenen Jahrzehnten ziemlich gut zurechtgekommen. Ich habe das in den 80er-Jahren alles noch ganz anders erlebt. Wir hatten die Bedrohung durch den Kalten Krieg. Ich bin damals irrigerweise gegen den NATO-Doppelbeschluss auf die Straße gegangen und musste im Nachhinein feststellen, dass der NATO-Doppelbeschluss richtig war. Das hat mit dazu beigetragen, dass wir friedlich den Fall des Eisernen Vorhangs feiern konnten. Gleichwohl haben mir die atomare Aufrüstung und die Furcht vor Krieg hier in Europa damals enorme Sorgen gemacht. Und da habe ich im Moment trotz der Bedenken wegen nationalistischer Bewegungen schon weit weniger Sorge als früher.

Das Interview führte Marcus Stradinger
Fotos: Michael Bode

Weitere Interviews mit Lars Feld

Lars Feld: „Wir müssen die Reformen jetzt angehen!“
Öonomisch gesehen, geht es uns in Deutschland so gut wie noch nie“, sagt Professor Lars Feld von der Universität Freiburg. Jetzt sind die finanziellen Spielräume da, um die notwendigen Reformen in den Bereichen Energie, Soziales und Steuern anzugehen. Doch Berlin zaudert.

Das sagt Matthias Horx zu Digitalisierung und Globalisierung

Welche Auswirkungen hat Digitalisierung?

Wie lässt sich der Megatrend Globalisierung beschreiben?

Lässt sich der Megatrend Globalisierung abbremsen?

Schreibe einen Kommentar


Lesen Sie unsere Kommentarrichtlinien