„Wir hatten noch nie so gut ausgebildete Frauen“

Als Braumeisterin ist sie eine Ausnahme in einer Männerdomäne. Martina Feierling-Rombach erklärt, warum Frauen in Zukunft gerade in solchen Branchen gebraucht werden. Und warum sie sich seit Jahren als Vorsitzende des Verbands deutscher Unternehmerinnen in Baden engagiert.

Frage:
Frau Feierling-Rombach, 2014 feierte der Verband deutscher Unternehmerinnen seinen 60. Geburtstag. Das Thema des Festvortrags lautete: „Welche Rolle spielen Frauen in der Zukunft?“ Spielen sie eine Rolle?

Martina Feierling-Rombach:
Sie spielen eine immer wichtigere Rolle. Und sie wird in ihrer Wichtigkeit zunehmen. Wir hatten noch nie so hervorragend ausgebildete junge Frauen wie heute. Das zeigen die Zahlen an den Universitäten. Auch wenn man die Zahl der Frauen in Führungspositionen sieht, ist endlich eine deutliche Aufwärtsentwicklung erkennbar. Dass dieser Weg noch lange weiterverfolgt werden muss und dass auch die Rahmenbedingungen immer weiter angepasst werden müssen, ist völlig klar. Das liegt zum einen am Klima in den Unternehmen. Man erkennt inzwischen, dass gemischte Teams die erfolgreichsten sind. Dass es einen positiven Mehrwert darstellt, eine gut qualifizierte Frau ins Unternehmen zu holen. Gleichzeitig müssen die Frauen sich qualifizieren, sich auf entsprechende Stellen bewerben und sich der beruflichen Herausforderung stellen.

Zur Person:

Diplom-Braumeisterin Martina Feierling-Rombach, 60, ist Mitinhaberin der Hausbrauerei Feierling in Freiburg. 1989 hat sie das traditionsreiche Familienunternehmen, das 1981 schließen musste, gemeinsam mit ihrem Mann, Diplom-Volkswirt Wolfgang Feierling-Rombach, neu gegründet. Zur Brauerei gehört die Gaststätte „Insel“ mit Biergarten. Das Unternehmen beschäftigt 30 Vollzeit- und 80 bis 150 saisonale Teilzeitkräfte.

Martina Feierling-Rombach engagiert sich seit Jahren im Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU), im Landesverband Baden ist die passionierte Radfahrerin eine der beiden Vorsitzenden.

Die Unternehmerin hält zudem Vorträge am Zentrum für Schlüsselqualifikationen der Universität Freiburg (ZFS).

Frage:
Werden Frauen in Zukunft erfolgreicher sein, gerade auch in Führungspositionen, weil eine neue Generation von Mitarbeitern heranwächst? Eine Generation, die einen anderen Führungsstil braucht?

Martina Feierling-Rombach:
Frauen legen mehr Wert auf Softskills. Mitarbeiterbindung, Kommunikation, das Miteinander, Werte leben. Hier haben Frauen, glaube ich, eine größere Begabung. Diese Unterschiede in der Führung zeigt auch regelmäßig die Unternehmerinnenumfrage, die die Deutsche Bank und der Verband deutscher Unternehmerinnen jedes Jahr herausgeben.

Vereinbarkeit Unternehmertum und Elternschaft

Unternehmertum und Elternschaft lassen sich besonders gut vereinbaren 38%
Die Familiengründung war der Auslöser für die Selbstständigkeit 14%
Berufstätigkeit und Elternschaft lassen sich im Unternehmertum weniger gut vereinbaren als im Angestelltenverhältnis 13%
Meine Selbstständigkeit hat mich von der Familiengründung abgehalten 11%
Keine davon 25%

Quelle: Unternehmerinnen 2016, S. 5

Und die Generation Y setzt tatsächlich andere Schwerpunkte als nur die Bezahlung. Die Work-Life-Balance muss stimmen, die Stimmung im Unternehmen gut sein. Das motiviert. Da müssen Unternehmen sich umstellen, das bekommen auch wir Mittelständler hautnah zu spüren. In Zukunft werden die im Wettbewerb um Fachkräfte siegen, die sich darauf einstellen und aktiv daran arbeiten.

Bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht es auch nicht mehr nur um die Frauen, sondern auch mehr und mehr um Männer. Das unterstützen wir aktiv. Wenn die Männer sich an der Familienarbeit beteiligen, haben die Frauen mehr Möglichkeiten, sich beruflich zu engagieren. Der Focus darf nicht immer nur auf den Frauen liegen. Es gehören immer zwei dazu. Und je gerechter die Verteilung der Familienarbeit und der beruflichen Arbeit ist, desto besser kann es in Zukunft gelingen. Hier sind wir auf einem guten Weg.

Frage:
Wie weit sind wir auf diesem Weg schon gekommen?

Martina Feierling-Rombach:
Ach, ich glaube, wir sind da schon ein ganz gutes Stück vorangekommen. Wenn wir einmal so weit sind, dass – wie in Norwegen – Männer zur Familienzeit verpflichtet werden und die Unternehmer nicht darüber jammern, dass sie auch Männern diese Zeit einräumen müssen, dann haben wir es geschafft. Wenn es ganz selbstverständlich ist, dass sich Männer und Frauen die Arbeit in beiden Bereichen teilen. Wenn das zu 100 Prozent gelungen ist, dann haben wir das Ziel erreicht. Und es profitieren auch die Kinder davon. Die werden oft überhaupt nicht bedacht. Aber es ist doch wunderbar für die Kinder, wenn sie beide Elternteile haben.

Frage:
Das Zukunftsinstitut behauptet: „Die Geschlechterbilder fusionieren, alte Rollenbilder und Karrieremodelle lösen sich auf.“ Ihre ganz persönliche Erfahrung als Unternehmerin in einer Männerdomäne, dem Bierbrauen: Ist das so?

Martina Feierling-Rombach:
Ich versuche, da ja immer ehrlich zu sein. In unserer Branche steckt diese Entwicklung immer noch in den Kinderschuhen. Die Brauerei-Branche ist sehr männerdominiert. Die Frauen, die es geschafft haben, sich hier Gehör zu verschaffen und auf der Klaviatur mitzuspielen, das sind wirklich tolle Frauen. Und das soll kein Eigenlob sein, das habe ich ja nicht nötig (lacht). Ich will einfach nur sagen, da muss man schon sehr, sehr tough sein und mit einer fachlich guten Qualifikation auf Augenhöhe einstiegen können. Aber man muss auch viel Selbstbewusstsein mitbringen – vielleicht sogar mehr als die Männer selbst. Und dann ist es immer eine Gratwanderung, die eigene Weiblichkeit nicht völlig zu verdrängen und sich mit den Männern gleichzustellen.

Denn das wäre ja der größte Fehler. Nein, wir müssen die Balance schaffen. Es ist schon wichtig, dass sich Frauen in diese Männerdomänen hineinwagen. Die Diskussion um die ungleiche Bezahlung kommt ja daher. Nur wenn die Berufsstereotypen aufbrechen, wird sich das ändern. Es ist eine wichtige Zukunftsaufgabe, in den Schulen Mädchen schon früh an technische Fächer heranzuführen, ihnen die Angst davor zu nehmen. Da gibt es hochbegabte junge Frauen. Aber durch die traditionelle Erziehung geht es bei Frauen heute noch immer in die gleiche Richtung. Und ich hoffe, dass sich die beruflichen Biografien der Mädchen künftig verändern werden.

Frage:
Können die Schulen hier etwas beitragen?

Martina Feierling-Rombach:

Mir selbst war schon mit 16 Jahren klar, ich will Bierbrauerin werden. Das habe ich auch durchgezogen. Und unsere Tochter hat auch in diesem Alter erkannt, das ist ein super Beruf, den nicht jede macht. Es ist eine schwere Ausbildung, gar keine Frage. Und das Studium ist noch umfassender und noch technischer geworden. Aber ich habe immer zu meiner Tochter gesagt, mit diesem Beruf bist du in der ganzen Welt ein Aha-Erlebnis für die Männer.

Informationen zur Ausbildung Bierbrauer:

Martina Feierling-Rombach:
Generell glaube ich, dass die naturwissenschaftlichen Fächer, die sogenannten MINT-Fächer, in den Schulen einen stärkeren Fokus bekommen sollten, um auch bei Mädchen das Interesse zu wecken. Aber am besten sind Praktika. Schule ist oft sehr theoretisch. Praktika, Praktika, Praktika. Mal raus, in ein technisches Labor oder in eine Maschinenfabrik.

Wir haben hier ständig Schüler. Ich sage immer, lasst die jungen Leute mal reinschnuppern, dann können sie zumindest sagen, das kommt überhaupt nicht infrage für mich. Wir müssen nicht inserieren, wir bekommen unsere Auszubildenden alle über diesen Weg. Und wir haben tolle junge Leute bei uns. Es macht richtig Freude, ihnen eine gute Ausbildung zu bieten. Und wir haben auch Erfolge. Das macht mich schon ein bisschen stolz. Wir sind ein kleines Unternehmen im Vergleich zu den anderen Brauereien, und wir bekommen trotzdem Auszeichnungen für unsere Auszubildenden.

Frage:
Was sind derzeit die drängendsten Themen für den Verband deutscher Unternehmerinnen?

Martina Feierling-Rombach:
Es geht natürlich vor allem um die Frage, die wir vor zwei Jahren bei unserer Jubiläumsveranstaltung hier in Freiburg diskutiert haben: Welche Rolle spielen wir Frauen in Zukunft? Unser Gastredner, Professor Raffelhüschen von der Universität Freiburg, hat uns bestätigt, dass wir Frauen schon allein aufgrund der demografischen Entwicklung zunehmend wichtig werden. Wobei diese Begründung mir persönlich zu wenig ist. Grundsätzlich wollten wir jedoch mit dieser Veranstaltung Aufmerksamkeit für uns erzielen – und das ist uns auch gelungen. Der Landesverband Baden ist in den vergangenen zwei Jahren von rund 60 Mitgliedern auf über 100 angewachsen, wir sind damit der größte Landesverband in Deutschland. Das macht uns natürlich ein bisschen stolz. Wir sind der einzige branchenübergreifende Verband, der die Interessen von Unternehmerinnen vertritt.

Wir bieten Netzwerk-Veranstaltungen, bei denen die Frauen aus unterschiedlichen Branchen mit unterschiedlichen Themen in Austausch kommen. Das ist ja etwas, das die Männer schon immer machen. Und wir haben uns gesagt, das sollte für Frauen doch auch zu schaffen sein. Wir müssen natürlich ein Umfeld schaffen, das interessant ist und in dem die Frauen sich wohlfühlen.

Ein wichtiges Thema für uns ist, uns in den Gremien Gehör zu verschaffen. Aufsichtsräte etwa. Hier machen wir uns als Verband stark. Wir haben sogar ein eigenes Ausbildungsprofil entwickelt für die Aufsichtsrätinnen. Wir haben nun einen Pool von 500 Kandidatinnen. Aber die Unternehmen müssen sie eben auch anfragen.

Frage:
Was beschäftigt die Unternehmerinnen ganz konkret in ihren Unternehmen?

Martina Feierling-Rombach:
Zum Beispiel die Frage des Fachkräftemangels. Wie gelingt es heute, qualifizierte Mitarbeiter zu finden? Wie gelingt es, gute Leute aus dem Kreis der Zuwanderer zu gewinnen? Aber wir haben gerade auch das Thema Erbschaftssteuer vertieft, vor allem interessant, wenn eine Unternehmensnachfolge ansteht. Digitalisierung und die sozialen Medien sind große Themen. Da hatten wir schon mehrere Workshops, die großen Anklang fanden. Unternehmerinnen, die international tätig sind, tauschen ihre Erfahrungen bei uns aus. Zum Beispiel mit dem russischen Markt. Der konkrete Mehrwert fürs eigene Unternehmen, das bindet unsere Mitglieder an den Verband.

Frage:
Geht es Ihnen nur ums Netzwerken oder auch um politische Arbeit

Martina Feierling-Rombach:
Unsere Bundesgeschäftsstelle ist in Berlin und sie ist sehr nah an der Politik. Es gefällt mir gut, dass wir politisch mehr Gehör finden. Wir sind mandatiert von der Bundesregierung gemeinsam mit dem deutschen Frauenrat, den G-20-Gipfel zu begleiten. Women20 heißt diese Veranstaltung, die im April in Berlin stattfindet. Hier geht es um viele Themen rund um Frauen in der Wirtschaft.

Frage:
Unsere Gesellschaft wird immer älter. Laut Statistischem Bundesamt waren 2014 rund 14 Prozent der 65- bis 69-Jährigen noch erwerbstätig. Mehr als doppelt so viele wie 2005. Ist das ein Modell für Ihr Unternehmen – ältere Mitarbeiter länger zu halten oder sogar zurückzuholen?

Martina Feierling-Rombach:
Dafür sind wir eigentlich zu jung. Unser Unternehmen ist erst 28 Jahre am Markt. Mein Mann und ich sind als Geschäftsführer die Ältesten im Unternehmen. Wobei wir uns natürlich sehr aktiv mit der Unternehmensnachfolge beschäftigen. Und die ist auch schon auf einem guten Wege, nämlich mit unseren Kindern, die sich beide entsprechend ausbilden. Generell halte ich nichts von dieser strengen Altersbegrenzung. Aber das ist sehr abhängig von der Branche. Ein Koch zum Beispiel, das ist ein sehr anstrengender Beruf, der schafft es gesundheitlich gar nicht, länger zu arbeiten. Aber es gibt unheimlich viele fitte 65-Jährige und das ist eine Chance für beide, Arbeitnehmer und Unternehmen. Wir wären ja dumm, wenn wir die Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter nicht nutzen würden. Man muss das differenziert sehen und Flexibilität ist hier sehr wichtig.

Lesen Sie, was Handwerkskammer-Präsident Steffen Auer zum Thema ältere Mitarbeiter sagt: https://zukuenfte.de/steffen-auer/

Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx im Interview zur Silver Society:

Frage:
Beim Thema Zukünfte sprechen wir immer wieder von großen, die Gesellschaft veränderten Trends und Megatrends. Ein etwas kleinerer Trend ist der zu Craft-Bieren: Profitiert Feierling von diesem Trend?

Martina Feierling-Rombach:
Für mich ist Craft-Bier ein Megatrend. Es passt zum Handwerk, das wir schon seit 28 Jahren betreiben. Je globaler die Welt wird, desto mehr besinnen sich die Konsumenten auf das Handwerkliche, auf das Bodenständige und Lokale, das Nachvollziehbare. Die Craft-Biere laufen uns da voll rein. Etwas Besseres hätte der Branche nicht passieren können. Obwohl da manche von uns schon gezittert haben. Ich finde die Entwicklung richtig toll. Da bewegt sich viel. Ich sehe das bei uns sogar in der Umsatzentwicklung. Es führt auch dazu, dass der Markt nicht mehr nur von den ganz Großen dominiert wird. Es entsteht eine neue Vielfalt.

Es handelt sich hierbei um handwerklich gebrautes Bier, bei dem hochwertige Zutaten, unkonventionelle Geschmacksrichtungen und das Wiederbeleben alter Brau-Traditionen im Fokus stehen.
 Craft Breweries stehen damit den großen Braukonzernen gegenüber, die industrielles Bier im großen Stil produzieren und darauf bedacht sind, geschmacklich konstant zu bleiben und möglichst wenig von der „Norm“ abzuweichen.
(eine Definition von www.craftbeer-revoltion.de)

Weitere Erläuterungen zum Thema Craft-Biere finden Sie auch auf dem YouTube Kanal von Craftbeer Revolution.

Frage:
Hand aufs Herz: Was hat mehr Zukunft – Wein oder Bier?

Martina Feierling-Rombach:
Wein UND Bier! Es gibt in Freiburg eine ganz interessante Initiative, die von mir mit angestoßen wurde. Das ist ein Projekt nur unter Frauen, wir haben das sehr schnell auf den Weg gebracht. Wir starten gemeinsam mit Alixe Winter der Geschäftsführerin der Alten Wache, dem Haus der badischen Weine, eine neue Kooperation. Katharina Ganter-Fraschetti von der Ganter-Brauerei ist auch mit im Boot. Wir werden ein Menü anbieten mit Bier- und Weinbegleitung. Das haben wir bereits einmal ausprobiert – und es war sensationell. Wir sind überzeugt, die Zukunft liegt bei Bier UND Wein. Das ergänzt sich wunderbar.

Frage:
Blick in die Zukunft: In 50 Jahren feiert die Volksbank Freiburg ihr 200-jähriges Bestehen: Wie sieht das Leben einer berufstätigen Mutter im Jahr 2067 aus?

Das Leben besteht nicht nur im Unternehmenswert, sondern in den Werten, die man lebt.Martina Feierling-Rombach

Martina Feierling-Rombach:
Ich bin sicher, dass viele Dinge im häuslichen Bereich sich noch mehr vereinfachen werden. Also die Zeit, die man im Haushalt verbringen muss, noch deutlich reduziert werden kann. Ich hoffe, dass das Verhältnis Arbeit und Freizeit ein vernünftiges Maß haben wird und die Work-Life-Balance weiterhin eine wichtige Rolle spielt. Das ist für die Erhaltung der Arbeitskraft und der Lebensfreude ganz, ganz wichtig. Ich hoffe, dass trotz der Digitalisierung die menschlichen Werte immer im Blickfeld bleiben. Das Leben besteht nicht nur im Unternehmenswert, sondern in den Werten, die man lebt.

Frage:
Was macht Ihnen Angst, wenn Sie an die Zukunft denken? Und was macht Ihnen Hoffnung?

Martina Feierling-Rombach:
Meine Hoffnung ist, dass die Menschen, die Verantwortung tragen, kluge Entscheidungen treffen. Unser Land steht wirtschaftlich sehr gut da, in allen Bereichen. Nur das Thema innere Sicherheit stellt eine neue Herausforderung dar. Wie man weiß, bin ich eine große Unterstützerin unserer Bundeskanzlerin und ihrer Politik. Ich hoffe, dass es ihr gelingt, mit ihrer Klugheit Überzeugungsarbeit zu leisten, damit die populistischen Tendenzen nicht zunehmen. Das hielte ich für schädlich.
Grundsätzlich glaube ich, dass der Mensch gut ist. Und dass der Mensch viel, viel Potenzial hat, sich zu engagieren. Es gibt viele, viele Menschen, die sich ganz im Stillen für andere einsetzen. Das hat man bei der Betreuung der Flüchtenden gesehen. Das ist auch in Zukunft eine Chance, Probleme aufzufangen. Das menschliche Miteinander kann gelingen, wenn jeder ein Stück dazu beiträgt.

Interview: Mechthild Wachter
Fotos: Michael Bode

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